Deutscher Amateur-Radio-Club e.V
Ortsverband Husum M04
Hallo, liebe Elektronikfreunde, es ist noch gar nicht so lange her, da kostete die hier vorgestellte Technik sehr, sehr viel Geld. Ich meine einen DDS-Synthesizer mit einem einstellbaren Frequenzbereich von 0 bis 30 Mrz. Das alles in sagenhaften genauen 1 Herz Schritten.  Möglich wird das durch den Einsatz eines sehr preiswert erhältlichen Moduls aus dem Internet. Für weniger als 10 Euro kann so ein Modul mit 2-mal Sinus und 2-mal Rechteck mit je 180 Grad verschobener Phase erworben werden. Findige Bastler und Selbstbauer werden jetzt bestimmt hellhörig. Damit ist es doch ein Klacks tolle Empfänger und Sender aufzubauen. War es doch bisher immer recht schwierig  hier einen stabilen VFO zu bauen.  Nicht so einen „Richard Kibble“ VFO, der ewig auf der Flucht war, nein etwas richtig stabiles. Nun, Digitale Sinussythese ist nichts Neues werden viele sagen, aber wer von euch hat so etwas schon selbst gebaut und mit welchem Aufwand? Was brauchen wir sonst noch um unseren Traum vom stabilen Universal-VFO zu verwirklichen. Einen kleinen Rechenknecht in Form eines Pic - Prozessors und ein 2 zeiliges LCD-display.Diese müssen auch gar nicht unbedingt selbst gebaut werden. Im Internet finden sich zahlreiche Angebote von Unternehmen, die Leiterplatten fertigen.
Dann noch einen inkrementellen Drehgeber und ein paar Taster. Noch wenige weitere Bauteile und eine kleine Platine. Bei meinen Experimenten und beim Suchen im Internet fand ich bei VK5TM den entscheidenden Hinweis, wie man diese kleinen Module aus dem Internet sehr leicht ansteuern kann. Ursprünglich  tauchte einmal eine Schaltung mit dem Namen Pic-El board auf, da war allerdings noch ein Pic 16 F84 drauf(recht betagt),OM Terry VK5TM verpasste dem einen neuen Prozessor einen Pic  16F826A, den verbesserten Nachfolger vom 16F84. Bei der Gelegenheit wurde auch sogleich der externe Quarz verbannt und die Software so programmiert, dass der interne Oszillator voll ausreicht. Die Grundbeschaltung  bei dem DDS ist eigentlich immer die gleiche. In unserem Fall bekommt der Synthi seinen Informationen auf welcher Frequenz er arbeiten soll in serieller Form vom Controller. Gleichzeit wird die genaue Frequenz im 2 zeiligen Display angezeigt. Ein Drehgeber dient zum Verändern der Frequenz. Große und kleine Schritte können mit den zusatz-Tastern gegeben werden.  Alle Amateurbänder lassen sich durch die Vorprogrammierung blitzschnell einstellen. Auch eine Kalibrierroutine  zum Eichen ist vorhanden. Hiermit können auch kleinste Abweichungen von der Sollfrequenz spielend ausgeglichen werden. Da das vorgeschlagene Platinen Layout nicht mit meinen Vorstellungen konform war, wurde hier kurzerhand ein komplettes neues Layout mit zusätzlicher Tastaturplatine  neu entworfen. Auch wurden an der Software einige Änderungen vorgenommen, so dass diese meinen Vorstellungen entsprachen. Dank der  kostenfreien Entwicklungsumgebung der Firma Mikrochip ist das ohne großen Aufwand möglich.  Meine Platine hat nun die Masse 7x8 cm mit einseitigem Layout. Gerne stelle ich euch die hierzu erforderlichen Unterlagen für die Bastler und Selbstbauer zur Verfügung. Gerne gebe ich auch Hilfestellungen bei der Umsetzung oder der Programmierung des Kontrollers.  Sehr viel weitere Informationen findet der Om, der der englischen Sprache habhaft ist auf der Webseite von OM Terry in Australien. Sieh hierzu    http://vk5tm.com/////index.php
DDS-Synti Bestückungsplan 3-2013
DDsSynti dd7lp 3-2013
Interesse geweckt ?
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